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Informix Lizenztexte

Hier finden Sie eine Auswahl aktueller Lizenztexte zu den IBM Informix Produkten.

Lizenzierung kann im Detail ein kompliziertes, aber auch ein lohnendes Thema sein.
Die richtige Lizenzierung schafft Sicherheit für die Anwendung und Kostenvorteile in der Nutzung. 

Ob für bestehende oder geplante Installationen, gerne beraten wir Sie bei Lizenzfragen zu Informix.


LIZENZINFORMATION

Für die Lizenzierung der nachfolgend aufgelisteten Programme gelten zusätzlich zu den 'Internationale Nutzungsbedingungen für Programmpakete' die folgenden Bedingungen.

Programmname: IBM Informix Express Edition V11.50xC7
Programmnummer: 5724-Z04

Unterstützungsprogramme

Das Programm wird als Multiproduktpaket lizenziert und enthält die nachfolgend aufgeführten Unterstützungsprogramme. Der Lizenznehmer darf die Unterstützungsprogramme unter dieser Vereinbarung und im Rahmen der Berechtigungsnachweise (Proofs of Entitlement = PoEs) für das Programm nur zur Unterstützung des Hauptprogramms installieren und nutzen (sofern an anderer Stelle in dieser Lizenzinformation keine weitergehenden Rechte erteilt werden). Der Ausdruck "nur zur Unterstützung" umfasst nur die erforderlichen Nutzungsrechte oder Nutzungsrechte, die im direkten Zusammenhang mit der lizenzierten Nutzung des Hauptprogramms oder eines anderen Unterstützungsprogramms stehen. Die Unterstützungsprogramme dürfen nicht für andere Zwecke verwendet werden. Der Lizenznehmer ist nicht berechtigt, die Unterstützungsprogramme ohne das Hauptprogramm zu übertragen oder weiterzuvertreiben. Durch die Bedingungen der vorliegenden Vereinbarung können die für die Unterstützungsprogramme geltenden Lizenzbedingungen ersetzt oder geändert werden. Im Falle eines Widerspruchs haben die vorliegenden Bedingungen Vorrang vor den Bedingungen der Lizenzvereinbarung, die den Unterstützungsprogrammen beigepackt ist. Wenn das Recht des Lizenznehmers zur Nutzung des Programms abläuft bzw. der Vertrag vom Lizenznehmer oder IBM gekündigt wird, muss er die Nutzung aller Kopien der Unterstützungsprogramme einstellen und diese vernichten oder alle Kopien unverzüglich an die Stelle zurückgeben, von der er das Programm bezogen hat. Hat der Lizenznehmer die Unterstützungsprogramme heruntergeladen, sollte er sich an die Stelle wenden, von der er das Programm bezogen hat. Um die Unterstützungsprogramme für eine Nutzung ohne die obigen Beschränkungen zu lizenzieren, sollte sich der Lizenznehmer bitte an seinen IBM Vertriebsbeauftragten oder an die Stelle wenden, von der er das Programm bezogen hat, um die entsprechende Lizenz zu erwerben.

Diese Liste enthält die Unterstützungsprogramme, die mit dem Programm lizenziert werden:
IBM Informix Client SDK V3.50 5724-C23

Separat lizenzierter Code

Die Bedingungen dieses Abschnitts kommen nicht zur Anwendung, wenn sie im Rahmen des geltenden Rechts, dem diese Lizenz unterliegt, als ungültig oder undurchführbar erachtet werden. Jede Komponente in der folgenden Liste wird als "separat lizenzierter Code" eingestuft. IBM stellt dem Lizenznehmer diesen Code unter Lizenz auf der Basis der Bedingungen der geltenden Lizenzvereinbarungen der Dritthersteller in den NON_IBM_LICENSE-Dateien zur Verfügung, die dem Programm beigepackt sind. Ungeachtet der Bedingungen in der Vereinbarung oder einer anderen Vereinbarung zwischen dem Lizenznehmer und IBM unterliegt die Nutzung des gesamten separat lizenzierten Codes durch den Lizenznehmer den Bedingungen der Lizenzvereinbarungen der Dritthersteller, sofern nachfolgend nichts anderes angegeben ist.

Zukünftige Programmupdates oder Fixes können weiteren separat lizenzierten Code enthalten, der zusammen mit den zugehörigen Lizenzen ebenfalls in einer NON_IBM_LICENSE-Datei aufgeführt ist, die dem Programmupdate oder Fix beigepackt ist. Der Lizenznehmer bestätigt, dass er die Lizenzvereinbarungen in den NON_IBM_LICENSE-Dateien gelesen und akzeptiert hat. Wenn der Lizenznehmer die Bedingungen dieser Lizenzvereinbarungen der Dritthersteller nicht akzeptiert, darf er den separat lizenzierten Code nicht nutzen.

Für ein Programm, das der Lizenznehmer unter den Internationalen Nutzungsbedingungen für Programmpakete (IPLA) oder den Internationalen Nutzungsbedingungen für Programme ohne Gewährleistung (ILAN) bezogen hat, gilt Folgendes: Wenn der Lizenznehmer der ursprüngliche Lizenznehmer des Programms ist und die Lizenzvereinbarungen der Dritthersteller nicht akzeptiert, kann er in Übereinstimmung mit den Bedingungen im Abschnitt "Geld-zurück-Garantie" in den beiden oben genannten IBM Vereinbarungen und unter Einhaltung der dort angegebenen Frist das Programm zurückgeben.

Hinweis: Ungeachtet der Bedingungen in der Lizenzvereinbarung des Drittherstellers, der Vereinbarung oder einer anderen Vereinbarung zwischen dem Lizenznehmer und IBM gilt Folgendes:
(a) IBM stellt den separat lizenzierten Code ohne jede Gewährleistung zur Verfügung;
(b) IBM übernimmt keine Gewährleistung (ausdrücklich oder stillschweigend) für den separat lizenzierten Code, einschließlich der Gewährleistung für Rechtsmängel, für die Freiheit von Rechten Dritter, die Handelsüblichkeit oder die Verwendungsfähigkeit für einen bestimmten Zweck;
(c) IBM ist dem Lizenznehmer gegenüber nicht haftbar und übernimmt keine Verpflichtung, ihn für irgendwelche Schäden hinsichtlich des separat lizenzierten Codes schadlos zu halten, zu entschädigen oder Ansprüche abzuwehren; und
(d) IBM haftet nicht für unmittelbare, mittelbare oder sonstige Folgeschäden, einschließlich, aber nicht begrenzt auf Datenverlust, entgangene Gewinne und entgangene Einsparungen hinsichtlich des separat lizenzierten Codes.

Ungeachtet der genannten Ausschlüsse unterliegen die Gewährleistung und Haftung von IBM für den separat lizenzierten Code in Deutschland und Österreich ausschließlich den Bedingungen, die in den IBM Lizenzvereinbarungen für Deutschland und Österreich angegeben sind.

Hinweis: IBM kann unter Umständen eingeschränkte Unterstützung für separat lizenzierten Code zur Verfügung stellen. Wenn Unterstützung angeboten wird, sind Einzelheiten und zusätzlich geltende Bedingungen in der Lizenzinformation (LI) zu finden.

Diese Liste enthält den separat lizenzierten Code:
AGS Server Studio and Sentinel Release 7

Programmspezifische Bedingungen

Begriffsbestimmungen

Clienteinheit
Eine Clienteinheit (Client Device) ist die Computereinheit eines einzelnen Benutzers, die die Ausführung einer Reihe von Befehlen, Prozeduren oder Anwendungen durch ein anderes Computersystem, das üblicherweise als Server bezeichnet wird, anfordert oder eine Reihe von Befehlen, Prozeduren oder Anwendungen zur Ausführung empfängt oder auf andere Weise vom Server verwaltet wird. Mehrere Clienteinheiten können gemeinsam auf eine Serverplattform zugreifen. Eine Clienteinheit verfügt in der Regel über gewisse Verarbeitungsfunktionen oder ist so programmierbar, dass ein Benutzer Arbeiten ausführen kann. Beispiele für Clienteinheiten sind z. B. Geräte, Geldausgabeautomaten, elektronische Kassensysteme, Plattenlaufwerke, Desktop-Computer, Selbstbedienungsterminals (sog. Kioske), Notebook-Computer, Personal Digital Assistants, Point-of-Sale-Terminals, Bandlaufwerke und technische Workstations. Der Lizenznehmer muss für jede Clienteinheit, auf der das Programm ausgeführt wird, die vom Programm bereitgestellte Services verwendet oder die auf andere Weise auf das Programm zugreift, und für jeden weiteren Computer oder Server, auf dem das Programm installiert wird, Berechtigungen erwerben.

Installation
"Installation" (Install) ist eine Maßeinheit für die Lizenzierung des Programms. Unter einer Installation versteht man eine installierte Kopie des Programms auf einer physischen oder virtuellen Platte, die zur Ausführung auf einem Computer bereitgestellt wird. Der Lizenznehmer muss für jede Programminstallation eine Berechtigung erwerben.

Nutzungsstufe

Die Nutzung eines Programms durch den Lizenznehmer darf die durch die erworbene Anzahl von Nutzungsberechtigungen definierte Nutzungsstufe nicht überschreiten. Maßgebend hierfür sind die Angaben im Berechtigungsnachweis (Proof of Entitlement = PoE). Die Lizenzierung erfolgt bei jeder Edition des Programms in Übereinstimmung mit einer oder mehreren der folgenden Nutzungsstufen:

1) Gebührenmetriken

Die IBM Informix Express Edition CPU Option V11.50 kann wie nachfolgend angegeben entweder auf PVU-Basis (Prozessor-Value-Units) oder auf LU Virtual Server-Basis (Limited Use Virtual Server = Virtueller Server mit beschränkter Nutzung) lizenziert werden. Die IBM Informix Express Edition V11.50 kann wie nachfolgend angegeben nur auf der Basis eines berechtigten Benutzers mit Zugriff auf eine Einzelinstallation (Authorized User Single Install) lizenziert werden.

Anhand des Berechtigungsnachweises kann festgestellt werden, welche Gebührenmetrik für das vom Lizenznehmer lizenzierte Programm zur Anwendung kommt. Die Gebührenmetrik ist abhängig von der erworbenen Teilenummer.

1.1) Berechtigter Benutzer mit Zugriff auf eine Einzelinstallation (Authorized User Single Install) - Bei Bezug eines Programms nach dieser Gebührenmetrik kommen die Bedingungen dieses Abschnitts zur Anwendung.

Der Lizenznehmer muss wie nachfolgend beschrieben für jeden berechtigten Benutzer des Programms, der auf mehrere Einzelinstallationen zugreift, jeweils eine separate Lizenzberechtigung für jede Einzelinstallation (Authorized User Single Install) erwerben.

"Berechtigter Benutzer mit Zugriff auf eine Einzelinstallation" (Authorized User Single Install) ist eine Maßeinheit für die Lizenzierung des Programms. Ein berechtigter Benutzer ist eine eindeutig identifizierbare Person, der Zugriff auf das Programm erteilt wird. Unter einer Installation versteht man eine installierte Kopie des Programms auf einer physischen oder virtuellen Platte, die zur Ausführung auf einem Computer bereitgestellt wird. Das Programm kann auf beliebig vielen Computern oder Servern installiert werden, wenn aber der berechtigte Benutzer Zugriff auf mehr als eine Installation des Programms hat, benötigt er eine separate Berechtigung für jede Installation. Der Lizenznehmer muss für jeden berechtigten Benutzer, der auf beliebige Weise direkt oder indirekt (z. B. über ein Multiplexing-Programm, eine Einheit oder einen Anwendungsserver) auf eine Programminstallation zugreift, eine separate, dedizierte Berechtigung erwerben. Eine Berechtigung für einen berechtigten Benutzer ist diesem eindeutig zugeordnet und darf weder gemeinsam genutzt noch neu zugeordnet werden, außer zur permanenten Übertragung der Berechtigung für einen berechtigten Benutzer auf eine andere Person.

Eine Clienteinheit wird als separater berechtigter Benutzer des Programms angesehen und benötigt eine Berechtigung, so als wäre diese Einheit eine Person.

1.2) Prozessor-Value-Unit (Processor Value Unit = PVU)

"Prozessor-Value-Unit" ist eine Maßeinheit für die Lizenzierung des Programms. Die Anzahl der erforderlichen PVU-Berechtigungen basiert auf der Prozessortechnologie (siehe die PVU-Tabelle mit Unterteilung nach Vendor, Brand, Typ und Modellnummer des Prozessors unter http://www.ibm.com/software/lotus/passportadvantage/pvu_licensing_for_customers.html) und der Anzahl der Prozessoren, die dem Programm zur Verfügung stehen. Nach der weiterhin gültigen Definition von IBM ist für die Zwecke der PVU-basierten Lizenzierung jeder Prozessorkern auf einem Chip ein Prozessor. Ein Doppelkernprozessorchip hat z. B. zwei Prozessorkerne.

Der Lizenznehmer kann das Programm entweder mit Lizenzierung auf Basis der vollständigen Kapazität (Full Capacity) oder gemäß den Passport Advantage Sub-Capacity-Lizenzbedingungen (siehe die Webseite unten) mit Lizenzierung auf Basis der Virtualisierungskapazität (Sub-Capacity) implementieren. Bei Full-Capacity-Lizenzierung muss der Lizenznehmer eine ausreichende Anzahl an PVU-Berechtigungen für alle aktivierten Prozessorkerne* in der physischen Hardwareumgebung erwerben, die dem Programm zur Verfügung stehen oder von dem Programm verwaltet werden, mit Ausnahme der Server, auf denen das Programm permanent entfernt worden ist. Bei einer Lizenzierung auf Basis der Virtualisierungskapazität muss der Lizenznehmer gemäß der Definition in den "Virtualization Capacity License Counting Rules" unter http://www.ibm.com/software/lotus/passportadvantage/Counting_Software_licenses_using_specific_virtualization_technologies.html eine ausreichende Anzahl an Berechtigungen für alle aktivierten Prozessorkerne erwerben, die dem Programm zur Verfügung stehen oder von dem Programm verwaltet werden.

* Ein "aktivierter Prozessorkern" ist ein Prozessorkern, der in einem physischen oder in einem virtuellen Server genutzt werden kann, unabhängig davon, ob die Kapazität des Prozessorkerns über Virtualisierungstechnologien, Betriebssystembefehle, BIOS-Einstellungen oder vergleichbare Maßnahmen eingeschränkt werden kann oder eingeschränkt ist.

1.3) Limited Use Virtual Server (LU Virtual Server)

Die LU-Virtual-Server-Gebührenmetrik wird nur für das Programm Informix Express Edition Unlimited Users V11.50 angeboten.

Für die Lizenzierung dieses Programms auf der Basis eines Limited Use Virtual Servers ("LU Virtual Server" = Virtueller Server mit beschränkter Nutzung) gilt Folgendes: Ein LU Virtual Server ist ein physischer Server oder ein virtueller Server, der durch Partitionierung der Ressourcen erstellt wird, die einem physischen Server zur Verfügung stehen. Ein "Server" ist ein Computersystem, das angeforderte Prozeduren, Befehle oder Anwendungen für einen oder mehrere Benutzer und/oder Clienteinheiten ausführt. Beim Einsatz der Blade-Technologie wird jeder Blade als ein einzelner Server betrachtet. Der Lizenznehmer muss 1) eine (1) LU-Virtual-Server-Berechtigung für jeden LU Virtual Server erwerben, auf dem eine Instanz des Programms installiert wird, und 2) für jede Instanz des Programms die Ressourcennutzungsbeschränkungen einhalten, die weiter unten in dieser Lizenzinformation ausführlicher definiert sind. Um das Programm auf der Basis eines virtuellen Servers zu lizenzieren, muss der Lizenznehmer die Sub-Capacity-Lizenzbedingungen und -Berechtigungsanforderungen für Produkte mit Lizenzierung auf LU-Virtual-Server-Basis erfüllen. Eine Beschreibung dieser Bedingungen und Anforderungen ist unter ftp://ftp.software.ibm.com/software/smb/pdfs/LicensingGuide.pdf zu finden. Wenn die Virtualisierungsumgebung des Lizenznehmers gemäß diesen Bedingungen nicht für die Sub-Capacity-Lizenzierung berechtigt ist, muss für jeden physischen Server, auf dem eine Instanz des Programms installiert wird, eine LU-Virtual-Server-Berechtigung erworben werden.

Beispiel: Wenn der Lizenznehmer eine einzelne Kopie des Programms auf einem nicht partitionierten physischen Server mit 16 Prozessorkernen installiert, dann benötigt er eine (1) LU-Virtual-Server-Berechtigung im Berechtigungsnachweis. Es wäre dem Lizenznehmer nicht gestattet, zwei Instanzen des Programms auf diesem nicht partitionierten Server zu installieren und auszuführen, da es nicht möglich wäre, die Nutzung jeder Programminstanz auf dieselben vier Prozessorkerne zu beschränken. Wenn der nicht partitionierte physische Server insgesamt nur vier Prozessorkerne hätte, dann dürfte der Lizenznehmer beliebig viele Programminstanzen installieren und ausführen, da jede Instanz auf dieselben vier Prozessorkerne beschränkt wäre. Ist der physische Server mit 16 Prozessorkernen in zwei virtuelle Server mit jeweils acht Prozessorkernen partitioniert und wird auf jedem der beiden virtuellen Server eine Kopie des Programms installiert, dann muss der Lizenznehmer zwei LU-Virtual-Server-Berechtigungen erwerben. In diesem Fall wäre die Nutzung auf eine (1) Programminstanz pro virtuellem Server beschränkt; würde mehr als eine (1) Instanz auf einem dieser virtuellen Server mit acht Prozessorkernen installiert, dann wäre es nicht möglich, die Nutzung jeder Programminstanz auf dieselben vier Prozessorkerne zu beschränken. Ist der physische Server mit 16 Prozessorkernen in vier virtuelle Server mit jeweils nur vier Prozessorkernen partitioniert und wird auf jedem der vier virtuellen Server eine Kopie des Programms installiert, dann muss der Lizenznehmer vier LU-Virtual-Server-Berechtigungen erwerben. Da jeder der vier virtuellen Server auf jeweils vier Prozessorkerne beschränkt ist, könnten auf jedem virtuellen Server beliebig viele Programminstanzen installiert werden, da alle Instanzen insgesamt auf dieselben vier Prozessorkerne beschränkt wären.

Nutzungsbeschränkungen bei Limited Use Virtual Server
Bei Bezug dieses Programms auf LU-Virtual-Server-Basis ist der Lizenznehmer berechtigt, das Programm unter Berücksichtigung aller folgenden Beschränkungen zu installieren und zu nutzen:
- Die Gesamtzahl der Ressourcen, die allen Instanzen des Programms auf einem bestimmten LU Virtual Server zugeordnet sind, darf vier (4) Prozessorkerne nicht überschreiten.
- Der LU Virtual Server muss unter dem Betriebssystem Linux oder Windows auf x86- oder x86-64-Hardwareplattformen ausgeführt werden.

2) Nutzungsbeschränkungen

Nutzungsbeschränkungen bei den Informix Express-Programmen

Die folgenden Beschränkungen gelten für Lizenzen für Informix Express Edition V11.50 und Informix Express Edition CPU Option V11.50.

2.1) Die folgenden Funktionen dürfen im Rahmen einer Programmlizenz nicht genutzt werden:

2.1.1 - Parallele Abfrage

2.1.2 - Paralleles Backup/Paralleler Restore

2.1.3 - Parallele Indexerstellung

2.1.4 - High-Performance Loader

2.1.5 - Tabellen-/Index-/DBSpace-Partitionierung

2.1.6 - Enterprise Replication (ER)

2.1.7 - I-Spy

2.1.8 - Informix High-availability Data Replication (HDR)

2.1.9 - Informix HDR with Multiple Remote Secondary Servers

2.1.10 - DBSpace-Priorisierung während Backup/Restore

2.1.11 - Recovery Time Objective Policy (Richtlinie für Zielsetzung der Recovery-Zeit)

2.1.12 - I-STAR

2.1.13 - Web-Feature-Service

2.1.14 - Node Datablade

2.1.15 - Punktuelle Tabellenrecovery (Point-in-Time Table Recovery)

2.1.16 - Externe Tabelle

2.1.17 - Automatische Erfassung von Statistikdaten bei Indexerstellung

2.1.18 - Privater Speichercache für VP

2.1.19 - Direkte E/A für aufbereitete Dateien

2.1.20 SQL Merge

2.1.21 Komprimierung (z. B. das Storage Optimization Feature)

2.2) Es können bis zu vier (4) virtuelle CPU-Prozessoren pro Installation konfiguriert werden.

2.3) Grenzwert für Hauptspeicherzuordnung pro Installation - Maximal vier (4) Gigabyte an zugeordnetem Hauptspeicher (ersichtlich im Optimierungsparameter SHMTOTAL der Programmkopien) zur Unterstützung aller Instanzen des Programms in einer Einzelinstallation. Die Gesamtsumme aller SHMTOTAL-Parameter, die in allen Kopien des Programms in einer Installation angegeben sind, darf unabhängig von der Größe des physischen Hauptspeichers im Server 4 Gigabyte an zugeordnetem Hauptspeicher nicht überschreiten.

2.4) Installationsbeschränkung - Bei einer Lizenzierung des Programms auf der Basis von Prozessor-Value-Units oder auf der Basis der berechtigten Benutzer mit Zugriff auf eine Einzelinstallation darf das Programm nicht in einer Installation mit einer Kapazität von mehr als zweihundert (200) PVUs installiert oder genutzt werden. Diese Beschränkung gilt nicht, wenn in einer Installation mit einer Kapazität von mehr als 200 PVUs die Möglichkeit besteht, das Programm in einer EINZIGEN physischen, logischen oder virtuellen Partition zu installieren und zu nutzen, deren Kapazität 200 PVUs nicht überschreitet. Ist das Programm innerhalb einer Einzelinstallation in mehreren Partitionen installiert, sind jedoch Gebühren für die Gesamtzahl der PVUs oder der berechtigten Benutzer mit Zugriff auf eine Einzelinstallation für alle Programmkopien zu entrichten.

Bei Verwendung physischer, logischer oder virtueller Partitionen müssen diese mit einer von IBM genehmigten Partitionierungstechnologie erstellt worden sein. Eine Liste dieser Technologien ist unter ftp://ftp.software.ibm.com/software/passportadvantage/SubCapacity/Eligible_Virtualization_Technology.pdf zu finden.

Die maximale Anzahl der Prozessor-Value-Units eines Servers kann abhängig vom Typ des Prozessorkerns in der Installation unterschiedlich sein. Anhand der PVU-Tabelle auf der Passport Advantage-Website kann die maximal zulässige Anzahl an Prozessor-Value-Units für eine bestimmte Installation ermittelt werden. Siehe dazu: http://www.ibm.com/software/sw-lotus/services/cwepassport.nsf/wdocs/pvu_licensing_for_customers

3) Programmkomponenten

Das Programm besteht aus Komponenten und die Nutzung einer Komponente ist gleichbedeutend mit der Nutzung des Programms. Wenn also eine beliebige Komponente der IBM Informix Express Edition in einer Installation und eine andere Komponente der IBM Informix Express Edition in einer anderen Installation genutzt wird, müssen beide Installationen vollständig lizenziert sein. Die Anzahl der Berechtigungen für Prozessor-Value-Units, LU Virtual Server oder berechtigte Benutzer mit Zugriff auf eine Einzelinstallation, die für die IBM Informix Express Edition erforderlich sind, entspricht der Gesamtzahl der Prozessor-Value-Units, LU Virtual Server und berechtigten Benutzer mit Zugriff auf eine Einzelinstallation, die für die einzelnen Komponenten erforderlich sind, und alle Komponenten müssen nach derselben Gebührenmetrik lizenziert werden.

3.1) Ausnahme: Der Lizenznehmer darf jede der drei folgenden Komponenten zur Unterstützung seiner berechtigten Nutzung des Programms in seinem Unternehmen in weiteren Installationen installieren, ohne dass zusätzliche Berechtigungen erforderlich sind: IBM Informix Connect Runtime, Informix ODBC und IBM Informix JDBC. Voraussetzung für die Nutzung dieser Komponenten ist jedoch, dass der Lizenznehmer eine ausreichende Anzahl an PVU-Berechtigungen, LU-Virtual-Server-Berechtigungen oder Berechtigungen für berechtigte Benutzer mit Zugriff auf eine Einzelinstallation für das Programm erworben hat.

Die Komponente IBM Informix Connect Runtime darf nur zur produktiven Nutzung und nicht für die Produkt- oder Programmentwicklung eingesetzt werden.

4) Separat bereitgestelltes Programm Informix Client SDK (CSDK)

Zum Lieferumfang des Programms gehört eine Kopie des Programms Informix CSDK. Das Informix CSDK wird ohne Aufpreis zur Nutzung mit diesem Programm angeboten, aber ohne Subscription und Support (S&S). Um Support für das Informix CSDK zu erhalten, muss der Lizenznehmer einen separaten Berechtigungsnachweis für das Informix CSDK erwerben und S&S für das Informix CSDK regelmäßig verlängern.

Gemäß der Lizenzvereinbarung für das Programm Informix CSDK, die vor der Installation akzeptiert werden muss, dürfen die im Informix CSDK enthaltenen IBM Informix JDBC Embed SQL-Laufzeitbibliotheken nicht im Produktionsmodus verwendet werden.

Zur Nutzung der genannten Laufzeitbibliotheken in einer Produktionsumgebung ist ein separater Berechtigungsnachweis erforderlich.

5) Unterstützung für Informix-Versionsupgrade

Zur Erleichterung des Upgrades von einer älteren Informix-Version auf eine Version dieser Programme darf der Lizenznehmer sowohl die ältere Version als auch das Programm für einen einmaligen Zeitraum von 180 Tagen installieren und in Betrieb nehmen, während sich das Programm noch in der Entwicklungs- und Testphase für den Umstieg befindet. Der Lizenznehmer muss über einen aktuellen Subscription und Support-Vertrag (S&S) für das Produkt verfügen, auf das das Upgrade durchgeführt wird.

6) Die folgenden Bedingungen gelten für die SNMP Research Intl EMANATE-Module: Master Agent for 32-bit Red Hat Linux WS 3 (XS6), 64-bit Red Hat Linux 4 WS (Opteron); Subagent Development Kit for 32-bit Red Hat Linux WS 3 (X86), 64-bit Red Hat Linux 4 WS Opteron):

Die Module dürfen nicht rückentwickelt oder dekompiliert werden, sofern eine solche Art der Umwandlung nicht gesetzlich vorgesehen ist.
Die Module dürfen geladen, gespeichert, erstellt und aufgelistet werden. Die Module dürfen nicht kopiert, geändert oder weitergegeben werden.
Die Module dürfen nur in Verbindung mit dem Programm verwendet werden.


D/N: L-DPAS-83SSQZ
P/N: L-DPAS-83SSQZ

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 Weitere Lizenztexte können Sie auf den Seiten der IBM direkt einsehen: Software license agreements search  

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