IIM Informix Dynamic Server Enterprise and Workgroup Editions V11.50xC4 with LU Socket
Program ID: 5724-L23
Published date: May 28, 2009
Country: All Countries
L-KLET-7R4PBU
LIZENZINFORMATION
Für die Lizenzierung der nachfolgend aufgelisteten Programme gelten zusätzlich zu den 'Internationale Nutzungsbedingungen für Programmpakete' die folgenden Bedingungen.
Programmname: IBM Informix Dynamic Server Enterprise Edition V11.50
Programmnummer: 5724-L23
Programmname: IBM Informix Dynamic Server Enterprise Edition Unlimited Users V11.50
Programmnummer: 5724-L23
Programmname: IBM Informix Dynamic Server Workgroup Edition V11.50
Programmnummer: 5724-L23
Programmname: IBM Informix Dynamic Server Workgroup Edition Unlimited Users V11.50
Programmnummer: 5724-L23
Programmname: IBM Informix Dynamic Server Storage Optimization Feature V11.50
Programmnummer: 5724-L23
Programmname: IBM Informix Dynamic Server Continuous Availability Feature
Programmnummer: 5724-L23
Programmname: IBM Informix Dynamic Server Advanced Access Control Feature
Programmnummer: 5724-L23
Programmname: IBM Informix Client Software Development Kit
Programmnummer: 5724-L23
Eingeschränkte Nutzungsrechte für andere IBM Programme
Haben Sie dieses Programm als Teil eines anderen IBM Programms ("Hauptprogramm") bezogen und ist dieses Programm dort unter "Andere IBM Programme" aufgelistet, so dient dieses Programm nur zur Unterstützung des Hauptprogramms, und Ihre Rechte zur Nutzung des Programms werden durch die Lizenz des Hauptprogramms eingeschränkt. Um eine separate Lizenz für dieses Programm zu erwerben, die nicht durch die Lizenzbedingungen des Hauptprogramms eingeschränkt wird, wenden Sie sich bitte an den zuständigen IBM Vertriebsbeauftragten.
Ausgeschlossene Komponenten
Die Bedingungen dieses Abschnitts kommen nicht zur Anwendung, wenn sie im Rahmen des geltenden Rechts, dem diese Lizenz unterliegt, als ungültig oder undurchführbar erachtet werden. Die Komponenten in der folgenden Liste sind "ausgeschlossene Komponenten". Ungeachtet der Bedingungen in der Vereinbarung oder einer anderen Vereinbarung zwischen Ihnen und IBM gilt Folgendes:
(a) Die Dritthersteller der ausgeschlossenen Komponenten ("Lieferanten") übernehmen keine Gewährleistung für die bereitgestellten Komponenten, einschließlich der Gewährleistung für Rechtsmängel, für die Freiheit von Rechten Dritter, die Handelsüblichkeit oder die Verwendungsfähigkeit für einen bestimmten Zweck;
(b) die Lieferanten haften in keinem Fall für unmittelbare, mittelbare oder sonstige Folgeschäden, einschließlich, aber nicht begrenzt auf Datenverlust, entgangene Gewinne und entgangene Einsparungen hinsichtlich der ausgeschlossenen Komponenten; und
(c) IBM und die Lieferanten sind Ihnen gegenüber nicht haftbar und übernehmen keine Verpflichtung, Sie für irgendwelche Schäden hinsichtlich der ausgeschlossenen Komponenten schadlos zu halten, zu entschädigen oder Ansprüche abzuwehren.
Ungeachtet der genannten Ausschlüsse unterliegen die Gewährleistung und Haftung von IBM für die ausgeschlossenen Komponenten in Deutschland und Österreich ausschließlich den Bedingungen, die in den IBM Lizenzvereinbarungen für Deutschland und Österreich angegeben sind.
Hinweise und wichtige Informationen, die IBM Ihnen für die ausgeschlossenen Komponenten zur Verfügung stellen muss (einschließlich Anweisungen zum Erhalt des Quellcodes für bestimmte ausgeschlossene Komponenten), befinden sich in den NOTICES-Dateien, die dem Programm beigepackt sind.
Ihre Nutzung der ausgeschlossenen Komponenten unterliegt den Bedingungen der Vereinbarung und nicht den Bedingungen in den NOTICES-Dateien. Die Bedingungen der Vereinbarung werden nur von IBM und sonst von keiner anderen Partei angeboten. Zukünftige Programmupdates oder Fixpacks können weitere ausgeschlossene Komponenten enthalten, die zusammen mit zugehörigen Hinweisen und Informationen ebenfalls in einer NOTICES-Datei aufgeführt sind, die dem Programmupdate oder Fixpack beigepackt ist.
Diese Liste enthält die ausgeschlossenen Komponenten:
Aepix Software (High-Performance Loader)
Clucene 9.20
Global Security Kit (GSkit) 7d
International Components for Unicode 3.4.1
Java Runtime Environment for AIX32
Java Runtime Environment for AIX64
Java Runtime Environment for HP IA64
Java Runtime Environment for HP32
Java Runtime Environment for HP64
Java Runtime Environment for Linux PPC64
Java Runtime Environment for Linux x86_64
Java Runtime Environment for Linux32
Java Runtime Environment for Solaris Intel
Java Runtime Environment for Solaris32
Java Runtime Environment for Solaris64
Java Runtime Environment for Windows32
Java Runtime Environment for Windows64
Legato ISM
LIBUNWIND 0.98.5
SNMP Research Intl EMANATE modules (Master Agent for 32-bit Red Hat Linux WS 3 (XS6), 64-bit Red Hat Linux 4 WS (Opteron); Subagent Development Kit for 32-bit Red Hat Linux WS 3 (X86), 64-bit Red Hat Linux 4 WS Opteron))
StackWalker64
UnZipSFX 5.42
XML4C 5.6
XSLT4C 1.10
Zlib 1.1.3
Separat lizenzierter Code
Die Bedingungen dieses Abschnitts kommen nicht zur Anwendung, wenn sie im Rahmen des geltenden Rechts, dem diese Lizenz unterliegt, als ungültig oder undurchführbar erachtet werden. Jede Komponente in der folgenden Liste wird als "separat lizenzierter Code" eingestuft. IBM stellt Ihnen diesen Code unter Lizenz auf der Basis der Bedingungen der geltenden Lizenzvereinbarungen der Dritthersteller in den NON_IBM_LICENSE-Dateien zur Verfügung, die dem Programm beigepackt sind. Ungeachtet der Bedingungen in der Vereinbarung oder einer anderen Vereinbarung zwischen Ihnen und IBM unterliegt Ihre Nutzung des gesamten separat lizenzierten Codes den Bedingungen der Lizenzvereinbarungen der Dritthersteller, sofern nachfolgend nichts anderes angegeben ist.
Zukünftige Programmupdates oder Fixpacks können weiteren separat lizenzierten Code enthalten, der zusammen mit den zugehörigen Lizenzen ebenfalls in einer NON_IBM_LICENSE-Datei aufgeführt ist, die dem Programmupdate oder Fixpack beigepackt ist. Sie bestätigen, dass Sie die Lizenzvereinbarungen in den NON_IBM_LICENSE-Dateien gelesen und akzeptiert haben. Wenn Sie die Bedingungen dieser Lizenzvereinbarungen der Dritthersteller nicht akzeptieren, dürfen Sie den separat lizenzierten Code nicht nutzen.
Für ein Programm, das Sie unter den Internationalen Nutzungsbedingungen für Programmpakete (IPLA) oder den Internationalen Nutzungsbedingungen für Programme ohne Gewährleistung (ILAN) bezogen haben, gilt Folgendes: Wenn Sie der ursprüngliche Lizenznehmer des Programms sind und die Lizenzvereinbarungen der Dritthersteller nicht akzeptieren, können Sie in Übereinstimmung mit den Bedingungen im Abschnitt "Geld-zurück-Garantie" in den beiden oben genannten IBM Vereinbarungen und unter Einhaltung der dort angegebenen Frist das Programm zurückgeben.
Hinweis: Ungeachtet der Bedingungen in der Lizenzvereinbarung des Drittherstellers, der Vereinbarung oder einer anderen Vereinbarung zwischen Ihnen und IBM gilt Folgendes:
(a) IBM stellt den separat lizenzierten Code ohne jede Gewährleistung zur Verfügung;
(b) IBM übernimmt keine Gewährleistung (ausdrücklich oder stillschweigend) für den separat lizenzierten Code, einschließlich der Gewährleistung für Rechtsmängel, für die Freiheit von Rechten Dritter, die Handelsüblichkeit oder die Verwendungsfähigkeit für einen bestimmten Zweck;
(c) IBM ist Ihnen gegenüber nicht haftbar und übernimmt keine Verpflichtung, Sie für irgendwelche Schäden hinsichtlich des separat lizenzierten Codes schadlos zu halten, zu entschädigen oder Ansprüche abzuwehren; und
(d) IBM haftet nicht für unmittelbare, mittelbare oder sonstige Folgeschäden, einschließlich, aber nicht begrenzt auf Datenverlust, entgangene Gewinne und entgangene Einsparungen hinsichtlich des separat lizenzierten Codes.
Ungeachtet der genannten Ausschlüsse unterliegen die Gewährleistung und Haftung von IBM für den separat lizenzierten Code in Deutschland und Österreich ausschließlich den Bedingungen, die in den IBM Lizenzvereinbarungen für Deutschland und Österreich angegeben sind.
Hinweis: IBM kann unter Umständen eingeschränkte Unterstützung für separat lizenzierten Code zur Verfügung stellen. Wenn Unterstützung angeboten wird, sind Einzelheiten und zusätzlich geltende Bedingungen in der Lizenzinformation (LI) zu finden.
Diese Liste enthält den separat lizenzierten Code:
AGS Server Studio and Sentinel Release 7
Angegebene Betriebsumgebung
Die Programmspezifikationen und die Angaben zur Betriebsumgebung befinden sich (sofern verfügbar) in der mit dem Programm gelieferten Dokumentation, z. B. in einer Readme-Datei, oder in anderen, von IBM veröffentlichten Informationen, z. B. in einem Ankündigungsschreiben. Sie sind damit einverstanden, dass solche Dokumentationen und andere Programminhalte nur in englischer Sprache zur Verfügung gestellt werden.
Programmspezifische Bedingungen
Widersprüchliche Bedingungen in anderen Vereinbarungen: Die Bedingungen dieser Vereinbarung einschließlich dieser Lizenzinformation ersetzen sämtliche Lizenzbedingungen, die mit dem Programm geliefert oder während der Programminstallation zur Bestätigung angezeigt werden. Im Falle eines Widerspruchs haben diese Bedingungen Vorrang.
Begriffsbestimmungen
Clienteinheit
Eine Clienteinheit ist eine Computereinheit, die die Ausführung einer Gruppe von Befehlen, Prozeduren oder Anwendungen durch ein anderes Computersystem, das üblicherweise als Server bezeichnet wird, anfordert. Mehrere Clienteinheiten können gemeinsam auf eine Serverplattform zugreifen. Eine Clienteinheit verfügt in der Regel über gewisse Verarbeitungsfunktionen oder ist so programmierbar, dass ein Benutzer Arbeiten ausführen kann. Beispiele für Clienteinheiten sind z. B. Notebook-Computer, Desktop-Computer, Deskside-Computer, technische Workstations, Geräte, Mobiltelefone, Blackberry-Geräte, Geldausgabeautomaten, POS-Terminals, Geldkassetten und elektronische Kassensysteme sowie Selbstbedienungsterminals (sog. Kioske). Für jede Clienteinheit, die in irgendeiner Weise auf das Programm zugreift, muss ein Berechtigungsnachweis (Proof of Entitlement = PoE) erworben werden.
Server
Ein Server ist ein Computersystem, das angeforderte Prozeduren, Befehle oder Anwendungen für einen oder mehrere Benutzer und/oder Clienteinheiten ausführt. Für jeden Server, auf dem das Programm ausgeführt wird (unabhängig von der Anzahl der Prozessorkerne und Partitionen im Server) oder der von dem Programm verwaltet wird, muss ein Berechtigungsnachweis erworben werden. Bei Einsatz der 'Blade'-Technologie wird jeder 'Blade' als einzelner Server betrachtet.
Hot/Active Standby
In einer Hot/Active-Standby-Konfiguration ist das Programm auf dem primären Server und jedem Hot/Active-Standby-Server betriebsbereit, um Benutzertransaktionen oder Abfragen zu bedienen. Da das Programm auf jedem Hot/Active-Standby-Server für die Verarbeitung aktiver Lese- und/oder Schreibtransaktionen oder Abfragen vor und nach einem Systemausfall ständig betriebsbereit ist, ist auf allen aktiven Servern eine vollständige Lizenzierung des Programms erforderlich.
Die Lizenzierung muss auf der Basis von Prozessor-Value-Units (PVUs), gleichzeitigen Nutzungen oder berechtigten Benutzern erfolgen. Bei einer Lizenzierung nach der PVU-Metrik muss das Programm im Bereitschaftsmodus Hot/Active Standby für die Anzahl Prozessorkerne lizenziert werden, die den Hot/Active-Standby-Servern zugeordnet sind oder ihnen zur Verfügung stehen. Beispiel: Angenommen, Sie haben eine Umgebung mit zwei Servern: einen primären Server mit vierhundert (400) PVUs und einen Hot/Active-Standby-Server mit zweihundert (200) PVUs. Diese Umgebung muss für sechshundert (600) PVUs lizenziert werden (vierhundert (400) PVUs auf dem primären Server und zweihundert (200) PVUs auf dem Hot/Active-Standby-Server).
Bei einer Lizenzierung für den Bereitschaftsmodus Hot/Active Standby auf der Basis der gleichzeitigen Nutzungen oder berechtigten Benutzer müssen für jeden Hot/Active-Standby-Server so viele Berechtigungen für gleichzeitige Nutzungen oder berechtigte Benutzer erworben werden, als ob der Hot/Active-Standby-Server der primäre Server wäre, unter Berücksichtigung der pro Server erforderlichen Mindestzahl an Berechtigungen. Siehe die Abschnitte unten in dieser LI über Gebührenmetriken und Nutzungsstufe.
Beispiel:
a) Angenommen, Sie haben eine Umgebung mit zwei Servern: einen primären Server mit einhundert (100) gleichzeitigen Nutzungen für die IDS Enterprise Edition und einen Hot/Active-Standby-Server mit fünfzig (50) gleichzeitigen Nutzungen. Diese Umgebung muss für die Enterprise Edition für insgesamt einhundertfünfzig (150) gleichzeitige Nutzungen lizenziert werden (100 auf dem primären Server und 50 auf dem Hot/Active-Standby-Server).
b) Angenommen, Sie haben eine Umgebung mit zwei Servern: einen primären Server mit einhundertfünfzig (150) berechtigten Benutzern für die IDS Enterprise Edition und einen Hot/Active-Standby-Server mit zwanzig (20) berechtigten Benutzern. Diese Umgebung muss für die Enterprise Edition für insgesamt einhundertfünfundsiebzig (175) berechtigte Benutzer lizenziert werden (150 auf dem primären Server und 25 (die erforderliche Mindestzahl) auf dem Hot/Active-Standby-Server).
Idle Standby
In einer Idle-Standby-Konfiguration ist das Programm auf den Idle-Standby-Servern installiert, aber nicht betriebsbereit, um aktive Lese- und/oder Schreibtransaktionen oder Abfrageworkloads zu bedienen. Ein Server wird als "inaktiv" (idle) angesehen, wenn er ausschließlich für Verwaltungsaktionen in Funktionsübernahmesituationen genutzt wird; z. B. zur Unterstützung von Protokollübertragungen, wenn sich eine Datenbank im Wartestatus für aktualisierende Recovery befindet, oder bei der Erstellung einer Kopie einer IDS-Datenbank (IDS = Informix Dynamic Server) und dem anschließenden Backup dieser Datenbankkopie auf einem anderen Server, oder bei der Synchronisierung einer Standby-Datenbank mit der Komponente High-Availability Data Replication (HDR). Ein Server wird auch dann als "inaktiv" angesehen, wenn er ausschließlich zur Unterstützung von Protokollübertragungen für Datenbankrestore unter Verwendung der Funktion "Unterbrechungsfreier Protokollrestore" (Continuous Log Restore) eingesetzt wird.
Die Lizenzierung kann auf der Basis von Prozessor-Value-Units (PVUs), gleichzeitigen Nutzungen oder berechtigten Benutzern erfolgen. Wenn ein Programm im Bereitschaftsmodus Idle Standby verwendet wird, müssen Sie für jede Programmkopie auf jedem Idle-Standby-Server die unten angegebene Anzahl von Lizenzberechtigungen nach derselben Gebührenmetrik erwerben, die für das Programm auf dem zugehörigen primären Server angewendet wird.
(1) Einhundert (100) PVUs für die IDS Workgroup oder Enterprise Edition
(2) Fünf (5) gleichzeitige Nutzungen oder fünf (5) berechtigte Benutzer für die IDS Workgroup Edition
(3) Zehn (10) gleichzeitige Nutzungen oder fünfundzwanzig (25) berechtigte Benutzer für die IDS Enterprise Edition
Beispiel:
a) Angenommen, die Gebührenmetrik auf der Basis von Prozessor-Value-Units (PVUs) kommt zur Anwendung und Sie haben eine Umgebung mit zwei Servern: einen primären Server mit vierhundert (400) PVUs und einen Idle-Standby-Server mit zweihundert (200) PVUs. Diese Umgebung muss für fünfhundert (500) PVUs lizenziert werden (vierhundert (400) PVUs auf dem primären Server und einhundert (100) PVUs auf dem Idle-Standby-Server).
b) Angenommen, die Gebührenmetrik auf der Basis der gleichzeitigen Nutzungen oder der berechtigten Benutzer kommt für die Workgroup Edition zur Anwendung und Sie haben eine Umgebung mit zwei Servern: einen primären Server mit einhundert (100) gleichzeitigen Nutzungen oder berechtigten Benutzern und einen Idle-Standby-Server. Für den Idle-Standby-Server werden je nach Gebührenmetrik entweder Berechtigungen für fünf (5) gleichzeitige Nutzungen oder fünf (5) berechtigte Benutzer benötigt. Diese Umgebung muss für die Workgroup Edition für insgesamt einhundertfünf (105) gleichzeitige Nutzungen oder berechtigte Benutzer lizenziert werden. Die Anzahl der Programmnutzungen bzw. -benutzer auf dem primären Server darf einhundert (100) gleichzeitige Nutzungen oder berechtigte Benutzer nicht übersteigen, da sonst zusätzliche Berechtigungen erforderlich werden.
Cold Standby
In einer Cold-Standby-Konfiguration ist das Programm auf den Cold-Standby-Servern zwar installiert, aber weder gestartet noch betriebsbereit. Das Programm wird nur für Backup-Zwecke auf den Cold-Standby-Servern installiert.
Die Lizenzierung kann auf der Basis von Prozessor-Value-Units (PVUs), gleichzeitigen Nutzungen oder berechtigten Benutzern erfolgen. Für Cold-Standby-Server im Bereitschaftsmodus Cold Standby fallen keine Gebühren an. Beispiel: Angenommen, die Gebührenmetrik auf der Basis von Prozessor-Value-Units kommt zur Anwendung und Sie haben eine Umgebung mit zwei Servern: einen primären Server mit vierhundert (400) PVUs und einen Cold-Standby-Server mit zweihundert (200) PVUs. Diese Umgebung muss mit vierhundert (400) PVUs für den primären Server lizenziert werden; für den Cold-Standby-Server sind keine PVUs erforderlich.
Wenn die Gebührenmetrik auf der Basis der gleichzeitigen Nutzungen oder der berechtigten Benutzer für die Workgroup Edition zur Anwendung kommt und eine Umgebung mit zwei Servern besteht - einem primären Server mit zehn (10) gleichzeitigen Nutzungen oder berechtigten Benutzern und einem Cold-Standby-Server -, gilt Folgendes: Für den Cold-Standby-Server ist kein Berechtigungsnachweis erforderlich, wenn nur eine Backup-Kopie des Programms im Bereitschaftsmodus Cold Standby vorgehalten wird. Diese Umgebung muss für die Workgroup Edition für insgesamt zehn (10) gleichzeitige Nutzungen oder berechtigte Benutzer lizenziert werden.
Nutzungsstufe
Ihre Nutzung eines Programms darf die durch die erworbene Anzahl von Nutzungsberechtigungen definierte Nutzungsstufe nicht überschreiten. Maßgebend hierfür sind die Angaben im Berechtigungsnachweis. Die Lizenzierung erfolgt bei jeder Edition des Programms in Übereinstimmung mit einer oder mehreren der folgenden Nutzungsstufen:
1) Gebührenmetriken
IBM Informix Dynamic Server Enterprise Edition Unlimited Users V11.50 kann wie nachfolgend angegeben nur auf der Basis von Prozessor-Value-Units lizenziert werden. IBM Informix Dynamic Server Workgroup Edition Unlimited Users V11.50 kann wie nachfolgend angegeben nur auf der Basis von Prozessor-Value-Units lizenziert werden. Die Informix Dynamic Server Workgroup Edition Socket Option kann wie nachfolgend angegeben nur auf der Basis eines Limited Use Sockets lizenziert werden. IBM Informix Dynamic Server Enterprise Edition V11.50 und IBM Informix Dynamic Server Workgroup Edition V11.50 können wie nachfolgend angegeben entweder auf der Basis der berechtigten Benutzer oder auf der Basis der gleichzeitigen Nutzung lizenziert werden.
Anhand des Berechtigungsnachweises können Sie feststellen, welche Gebührenmetrik für das von Ihnen lizenzierte Programm zur Anwendung kommt. Die Gebührenmetrik ist abhängig von der erworbenen Teilenummer.
1.1) Folgende Regelungen gelten für jede Programmversion von IBM Informix Dynamic Server Enterprise Edition V11.50 oder IBM Informix Dynamic Server Workgroup Edition V11.50, die ausschließlich in einer Entwicklungsumgebung eingesetzt wird.
Erfolgt die Programmnutzung ausschließlich in einer Entwicklungsumgebung, gibt es keine Mindestanforderung hinsichtlich der erforderlichen Lizenzberechtigungen für berechtigte Benutzer oder gleichzeitige Nutzung. Sie müssen lediglich Berechtigungen für die tatsächliche Anzahl der berechtigten Benutzer oder der gleichzeitigen Nutzungen erwerben. Die Nutzung in einer Entwicklungsumgebung ist auf die Entwicklung, Bewertung, Vorführung und Erprobung von Anwendungsprogrammen beschränkt. Eine Nutzung für andere Zwecke ist untersagt.
1.2) Berechtigter Benutzer - Wenn Sie ein Programm nach dieser Gebührenmetrik beziehen, kommen die Bedingungen dieses Abschnitts zur Anwendung.
Sie müssen für jeden berechtigten Benutzer des Programms, das wie oben beschrieben auf einem einzelnen Server installiert wird, eine separate Lizenzberechtigung für einen berechtigten Benutzer erwerben.
Berechtigter Benutzer: Ein berechtigter Benutzer ist eine Einzelperson mit einer bestimmten Identität (ID) innerhalb oder außerhalb Ihres Unternehmens. Für jeden berechtigten Benutzer, der entweder direkt oder indirekt auf irgendeine Weise auf das Programm oder eine Programmkomponente auf einem einzelnen Server zugreift, ist ein Berechtigungsnachweis erforderlich. Ein Beispiel für "indirekten" Zugriff wäre über ein Multiplexing-Programm, eine Clienteinheit oder einen Anwendungsserver. Soll ein einzelner berechtigter Benutzer auf mehreren Servern auf das Programm zugreifen können, müssen zusätzliche Berechtigungsnachweise erworben werden, wobei jeder Berechtigungsnachweis der für das betreffende Programm geltenden Gebührenmetrik entsprechen muss.
Es können auch mehrere berechtigte Benutzer auf das Programm zugreifen, sofern für jeden einzelnen Benutzer eine Lizenzberechtigung für einen berechtigten Benutzer erworben wurde. Jedem berechtigten Benutzer ist eine eindeutige ID zugeordnet, die weder gemeinsam mit anderen benutzt noch übertragen werden kann. Mit dieser ID kann der berechtigte Benutzer eine oder mehrere Verbindungen zu dem Programm (pro Berechtigung jeweils zu einem einzelnen Server) herstellen, die aber nur er verwenden darf. Für diese Art der Nutzung ist lediglich eine Berechtigung für einen einzigen Benutzer erforderlich. Wenn ein berechtigter Benutzer Verbindungen zu anderen IDS-Datenservern (oder zu diesem Programm auf einem anderen Server) herstellen soll, müssen zusätzliche Berechtigungsnachweise für diese Verbindungen entsprechend der Gebührenmetrik für die anderen IDS-Datenserver oder das andere Programm erworben werden.
Jede Einzelperson, die über das Intranet (Verbindungen innerhalb Ihres Unternehmens) oder das Internet (Verbindungen außerhalb Ihres Unternehmens) direkt oder indirekt eine Verbindung zu diesem Programm herstellt, muss als separater berechtigter Benutzer gezählt werden und benötigt eine gesonderte Berechtigung.
Beim Erwerb von Lizenzen für die IDS Enterprise Edition V11.50 gelten die folgenden Mindestanforderungen hinsichtlich der Anzahl der berechtigten Benutzer:
Das Programm muss (a) für mindestens fünfundzwanzig (25) berechtigte Benutzer pro Server, auf dem das Programm installiert wird, oder (b) für die Gesamtzahl der berechtigten Benutzer, die auf das Programm zugreifen, lizenziert werden, je nachdem, welche Zahl höher ist. Ferner muss die entsprechende Zahl von Berechtigungsnachweisen erworben werden.
Beim Erwerb von Lizenzen für die IDS Workgroup Edition V11.50 gelten die folgenden Mindestanforderungen hinsichtlich der Anzahl der berechtigten Benutzer:
Das Programm muss (a) für mindestens fünf (5) berechtigte Benutzer pro Server, auf dem das Programm installiert wird, oder (b) für die Gesamtzahl der berechtigten Benutzer, die auf das Programm zugreifen, lizenziert werden, je nachdem, welche Zahl höher ist. Ferner muss die entsprechende Zahl von Berechtigungsnachweisen erworben werden.
1.3) Gleichzeitige Nutzung - Wenn Sie ein Programm nach dieser Gebührenmetrik beziehen, kommen die Bedingungen dieses Abschnitts zur Anwendung.
Die gleichzeitige Nutzung ist definiert als eine logische Verbindung zwischen dem Programm (das sich auf einem einzelnen Server befindet) und einer Clienteinheit. Jede Verbindung dieser Art wird als gleichzeitige Nutzung gezählt, unabhängig davon, ob sie tatsächlich genutzt wird oder nicht, und unabhängig von der Verbindungsdauer und/oder der Dauer der Aktivität. Werden von einem einzelnen Endbenutzer mehrere Verbindungen hergestellt, zählt jede einzelne Verbindung als separate gleichzeitige Nutzung, selbst wenn alle Verbindungen ein und dieselbe Leitung gemeinsam verwenden. Ab dem Tag, an dem Sie das Programm zum ersten Mal verwendet haben, wird die Höchstzahl der Verbindungen, die gleichzeitig zu einem bestimmten Zeitpunkt zu jeder Kopie (d. h. Instanz) des Programms auf jedem Server hergestellt wird, zur Festlegung der Gesamtzahl der erforderlichen Berechtigungen für die gleichzeitige Nutzung herangezogen. Sie müssen Berechtigungen für die Höchstzahl der logischen Verbindungen erwerben, die zu einem bestimmten Zeitpunkt zu allen Programminstanzen auf jedem Server bestehen. Siehe nachfolgendes Beispiel.
Jede logische Verbindung, die zwischen einer Clienteinheit und einer auf einem Server befindlichen Programmkopie hergestellt wird, zählt als gleichzeitige Nutzung, für die eine Berechtigung erforderlich ist. Befinden sich beispielsweise Kopien des Programms auf zwei separaten Servern und eine einzelne Clienteinheit ist mit dem Programm auf beiden Servern verbunden, dann bedeutet dies, dass zwei gleichzeitige Nutzungen bestehen und für jede Nutzung ein Berechtigungsnachweis erworben werden muss. Befinden sich beispielsweise vier Kopien des Programms auf zwei separaten Servern und eine einzelne Clienteinheit ist mit jeder der vier Programminstanzen verbunden, dann bedeutet dies, dass vier (4) gleichzeitige Nutzungen bestehen und für jede Nutzung ein Berechtigungsnachweis erworben werden muss.
Jede logische Verbindung, die über das Intranet (Verbindungen innerhalb Ihres Unternehmens) oder das Internet (Verbindungen außerhalb Ihres Unternehmens) direkt oder indirekt von einer Clienteinheit zu diesem Programm (das sich auf einem einzelnen Server befindet) hergestellt wird, wird als separate gleichzeitige Nutzung gezählt und benötigt eine gesonderte Berechtigung.
Für jede gleichzeitige Nutzung, die hergestellt wird, um entweder direkt oder indirekt auf irgendeine Weise auf das Programm oder eine Programmkomponente zuzugreifen, ist ein Berechtigungsnachweis erforderlich. Ein Beispiel für "indirekten" Zugriff wäre über ein Multiplexing-Programm, eine Clienteinheit oder einen Anwendungsserver. Die Anzahl der Verbindungen wird durch ein Programm, eine Clienteinheit oder eine Maschine (wie z. B. einen Front-End-Server, einen Anwendungsserver oder einen Multiplexer), mit der logische Verbindungen hergestellt, verwaltet und/oder gebündelt werden können, nicht reduziert.
Beispiel: Wenn auf drei (3) Servern ein oder mehrere Kopien (d. h. Instanzen) des Programms installiert sind und die Höchstzahl der gleichzeitigen Nutzungen auf den Servern ab dem Tag, an dem Sie das Programm zum ersten Mal verwendet haben, zwölf (12) auf Server 1, siebzig (70) auf Server 2 und neunundachtzig (89) auf Server 3 war, dann müssen Sie Berechtigungsnachweise für einhunderteinundsiebzig (171) gleichzeitige Nutzungen erwerben, selbst wenn die Anzahl der logischen Verbindungen im Laufe der Zeit abnimmt (z. B. auf 12 auf Server 1, 56 auf Server 2 und 80 auf Server 3). Die Gesamtzahl der logischen Verbindungen kann natürlich zu einem späteren Zeitpunkt wieder auf 171 erhöht werden, ohne dass zusätzliche Berechtigungen für gleichzeitige Nutzungen erworben werden müssen, sofern die zuvor bestehende Höchstzahl der logischen Verbindungen auf keinem der Server überschritten wird. In diesem Beispiel könnten die logischen Verbindungen auf Server 2 wieder auf bis zu 70 und auf Server 3 wieder auf bis zu 89 erhöht werden, ohne dass zusätzliche Berechtigungen für gleichzeitige Nutzungen erworben werden müssen. Wenn Sie jedoch die Anzahl der logischen Verbindungen auf Server 1 auf 25 erhöhen und auf den Servern 2 und 3 auf 56 bzw. 80 belassen, müssten Sie zusätzlich 13 Berechtigungen für gleichzeitige Nutzungen für Server 1 erwerben (wodurch sich die Gesamtzahl der Berechtigungen auf einhundertvierundachtzig (184) erhöhen würde). Gleichzeitige Nutzungen und gleichzeitig angemeldete Benutzer sind nicht dasselbe.
Jeder gleichzeitig ablaufende Batchprozess wird ebenfalls als eine gleichzeitige Nutzung betrachtet.
Sie müssen für jede gleichzeitige Nutzung wie oben beschrieben eine separate Lizenzberechtigung für gleichzeitige Nutzung erwerben.
Beim Erwerb von Lizenzen für Informix Warehouse Enterprise Edition V11.50 und Informix Warehouse Feature for Enterprise Edition V11.50 gelten die folgenden Mindestanforderungen hinsichtlich der Anzahl der gleichzeitigen Nutzungen:
Das Programm muss (a) für mindestens zehn (10) gleichzeitige Nutzungen pro Server, auf dem das Programm installiert wird, oder (b) für die Gesamtzahl der gleichzeitigen Nutzungen, die auf das Programm zugreifen, lizenziert werden, je nachdem, welche Zahl höher ist. Ferner muss die entsprechende Zahl von Berechtigungsnachweisen erworben werden.
Beim Erwerb von Lizenzen für Informix Warehouse Workgroup Edition V11.50 und Informix Warehouse Feature for Workgroup Edition V11.50 gelten die folgenden Mindestanforderungen hinsichtlich der Anzahl der gleichzeitigen Nutzungen:
Das Programm muss (a) für mindestens fünf (5) gleichzeitige Nutzungen pro Server, auf dem das Programm installiert wird, oder (b) für die Gesamtzahl der gleichzeitigen Nutzungen, die auf das Programm zugreifen, lizenziert werden, je nachdem, welche Zahl höher ist. Ferner muss die entsprechende Zahl von Berechtigungsnachweisen erworben werden.
1.4) Prozessor-Value-Unit (PVU) - Wenn Sie ein Programm nach dieser Gebührenmetrik beziehen, kommen die Bedingungen dieses Abschnitts zur Anwendung.
"Prozessor-Value-Unit" (Processor Value Unit = PVU) ist eine Maßeinheit für die Lizenzierung dieses Programms. PVU-Berechtigungen basieren auf Prozessortechnologie (siehe die PVU-Tabelle* mit Unterteilung nach Vendor, Brand, Typ und Modellnummer des Prozessors). Nach der Definition von IBM ist für die Zwecke der PVU-basierten Lizenzierung jeder Prozessorkern auf einem Chip ein Prozessor. Jedes Softwareprodukt hat einen festgelegten Preis pro PVU. Zur Ermittlung der Gesamtkosten für die Implementierung eines einzelnen Softwareprodukts in einer bestimmten Hardwareumgebung müssen Sie die folgenden Schritte ausführen:
1. Für jeden Prozessorkern in der Hardwareumgebung, in der das Softwareprodukt lizenziert werden soll, muss die Anzahl der erforderlichen PVUs basierend auf der Prozessortechnologie anhand der PVU-Tabelle* ermittelt werden.
2. Die Anzahl der erforderlichen PVUs muss für alle Prozessorkerne in der Hardwareumgebung addiert werden.
3. Anschließend muss der Preis des Softwareprodukts pro PVU mit der Gesamtzahl der PVUs multipliziert werden, die in Schritt 2 oben berechnet worden ist.
Die PVU-Berechtigungen beziehen sich auf das Programm und dürfen nicht gegen die PVU-Berechtigungen eines anderen Softwareprodukts ausgetauscht, umgetauscht oder mit diesen zusammengefasst werden.
Sofern das Programm und Ihre Umgebung gemäß der "Anlage für Sub-Capacity-Lizenzbedingungen" ("Anlage")** des IBM International Passport Advantage Vertrags nicht für die Sub-Capacity-Lizenzierung berechtigt sind, müssen Sie PVU-Berechtigungsnachweise für die maximale Anzahl aktivierter*** physischer Prozessorkerne in der Hardwareumgebung erwerben, die dem Programm zur Verfügung stehen oder von dem Programm verwaltet werden. Diese Art der Lizenzierung wird auch als "volle Kapazität" bezeichnet.
* Die PVU-Lizenzierung unterliegt weiteren Einzelheiten und Bedingungen, einschließlich der neuesten PVU-Tabelle, die unter http://www.ibm.com/software/lotus/passportadvantage/pvu_licensing_for_customers.html beschrieben sind.
** Die Passport Advantage Sub-Capacity-Lizenzbedingungen und -Berechtigungsanforderungen sind unter http://www-01.ibm.com/software/lotus/passportadvantage/subcaplicensing.html beschrieben.
*** Aktivierte Prozessorkerne sind physische Prozessorkerne, die in einem Server genutzt werden können.
Dazu gehören Prozessorkerne:
1. die aktiviert sind (zur Nutzung verfügbar sind), wenn der Server vom Hersteller geliefert wird; und
2. die nachträglich über Aktivierungscodes aktiviert werden, die der Kunde vom Serverhersteller erwirbt.
Dies gilt in beiden Fällen, unabhängig davon, ob die Kapazität der Prozessorkerne vom Kunden über Virtualisierungstechnologien, Betriebssystembefehle oder BIOS-Einstellungen beschränkt werden kann.
Sub-Capacity-Lizenzierung nach Prozessor-Value-Units (PVUs)
Dieses Programm ist für die Sub-Capacity-Lizenzierung berechtigt. Damit Sie die Vorteile der Sub-Capacity-Lizenzierung nutzen können, muss Ihre Virtualisierungsumgebung die Berechtigungsanforderungen erfüllen, die in der "Anlage für Sub-Capacity-Lizenzbedingungen" ("Anlage") des IBM International Passport Advantage Vertrags beschrieben sind, und Sie müssen die Bedingungen der Anlage akzeptieren. Sie müssen PVU-Berechtigungsnachweise für die maximale Prozessorkernkapazität erwerben, die dem Programm zur Verfügung steht, wenn es in einer berechtigten Virtualisierungsumgebung implementiert wird. Dies wird auch als Sub-Capacity-Lizenzierung oder Lizenzierung auf der Basis der Virtualisierungskapazität bezeichnet.
Die Kunden müssen das IBM License Metric Tool (ILMT) verwenden, sofern nicht die in der Anlage beschriebenen Ausnahmen für sie zutreffen.
Weitere Einzelheiten zu den Passport Advantage Sub-Capacity-Lizenzbedingungen und -Berechtigungsanforderungen, einschließlich der Anlage und der Angaben zur Bestellung des IBM License Metric Tools, sind unter http://www.ibm.com/software/lotus/passportadvantage/subcaplicensing.html zu finden.
1.5) Limited Use Socket (LU-Socket)
Die LU-Socket-Gebührenmetrik wird nur für das Programm Informix Dynamic Server (IDS) Workgroup Edition Unlimited Users V11.50 angeboten.
Für die Lizenzierung dieses Programms auf der Basis eines Limited Use Sockets ("LU-Socket") (Sockel mit beschränkter Nutzung) gilt Folgendes. Sie müssen 1) eine (1) LU-Socket-Berechtigung für jeden Socket in dem Server erwerben, auf dem das Programm installiert wird; und 2) die Ressourcennutzungsbeschränkungen einhalten, die weiter unten in dieser Lizenzinformation ausführlicher definiert sind. Ein "Server" ist ein einzelner physischer Computer, der angeforderte Prozeduren, Befehle oder Anwendungen für einen oder mehrere Benutzer und/oder Clienteinheiten ausführt. Beim Einsatz der Blade-Technologie wird jeder Blade als ein einzelner Server betrachtet. Ein "Socket" (Sockel) ist elektronische Schaltlogik, die einen Prozessorchip integriert. Ein "Prozessorchip" ist elektronische Schaltlogik, die einen oder mehrere Prozessorkerne umfasst und in einen Socket integriert ist. Ein "Prozessorkern" ist eine Funktionseinheit in einer Datenverarbeitungseinheit, die Programmanweisungen interpretiert und ausführt und aus mindestens einem Leitwerk und einem oder mehreren Rechenwerken besteht.
Dieses Programm ist für die Sub-Capacity-Lizenzierung berechtigt und Sie dürfen weniger als die Gesamtzahl aller Sockets in dem Server lizenzieren. Die Sub-Capacity-Lizenzbedingungen und -Berechtigungsanforderungen für Produkte, deren Gebühren auf LU-Socket-Basis berechnet werden, finden Sie unter: ftp://ftp.software.ibm.com/software/smb/pdfs/LicensingGuide.pdf. Wenn Ihre Nutzung des Programms gemäß diesen Bedingungen nicht für die Sub-Capacity-Lizenzierung berechtigt ist, müssen Sie für alle Sockets in dem Server, auf dem das Programm installiert wird, LU-Socket-Berechtigungen erwerben. Die LU-Socket-Berechtigungen beziehen sich auf das Programm und dürfen nicht gegen die LU-Socket-Berechtigungen eines anderen Softwareprogramms ausgetauscht, umgetauscht oder mit diesen zusammengefasst werden.
Nutzungsbeschränkungen bei Limited Use Socket
Bei Bezug dieses Programms auf LU-Socket-Basis sind Sie berechtigt, das Programm zu installieren und zu nutzen, sofern alle folgenden Einschränkungen eingehalten werden:
- Jede Programminstanz darf maximal 16 GB an zugeordnetem SHMTOTAL-Hauptspeicher belegen und nur bis zu insgesamt 16 Prozessorkerne verwenden.
- Die maximale Gesamtkapazität des physischen Servers darf vier (4) Sockel nicht überschreiten.
- Wenn ein Programm in einer Hot/Active- oder Idle-Standby-Konfiguration (wie oben definiert) verwendet wird, müssen Sie für jede Programmkopie auf jedem Hot/Active- oder Idle-Standby-Server die entsprechende Anzahl von Lizenzberechtigungen nach derselben Gebührenmetrik erwerben, die für das Programm auf dem zugehörigen primären Server angewendet wird. Wird das Programm in einer Hot/Active-Standby-Konfiguration auf dem primären Server auf LU-Socket-Basis lizenziert, müssen Sie 1) Berechtigungen für die Anzahl von Sockets erwerben, die in dem Server enthalten sind, auf dem das Programm installiert wird; und 2) die oben aufgeführten Ressourcennutzungsbeschränkungen einhalten. Wird das Programm in einer Idle-Standby-Konfiguration auf dem primären Server auf LU-Socket-Basis lizenziert, müssen Sie 1) eine (1) LU-Socket-Berechtigung für jeden Idle-Standby-Server erwerben und 2) die oben aufgeführten Ressourcennutzungsbeschränkungen einhalten.
2) Nutzungsbeschränkungen bei den IDS Workgroup-Programmen
Die folgenden Einschränkungen gelten bei Lizenzen für die Programme Informix Dynamic Server Workgroup Edition V11.50 und Informix Dynamic Server Workgroup Edition Unlimited Users V11.50.
2.1) Serverbeschränkung - Das Programm darf nicht auf einem Server mit einer Kapazität von mehr als vierhundertachtzig (480) PVUs installiert oder genutzt werden.
2.2) Grenzwert für Serverhauptspeicherzuordnung - Maximal acht (8) Gigabyte an zugeordnetem Hauptspeicher (ersichtlich im Optimierungsparameter SHMTOTAL der Programmkopien) zur Unterstützung aller Instanzen des Programms auf einem einzelnen Server. Die Gesamtsumme aller SHMTOTAL-Parameter, die in allen Kopien des Programms in einem Server oder in einer virtuellen IDS-Domäne eines Servers festgelegt sind, darf unabhängig von der Größe des physischen Hauptspeichers im Server 8 Gigabyte an zugeordnetem Hauptspeicher nicht überschreiten.
2.3) Es können bis zu 16 virtuelle CPU-Prozessoren pro Server konfiguriert werden.
2.4) Die folgenden Funktionen dürfen im Rahmen einer Programmlizenz nicht genutzt werden:
2.4.1 - Enterprise Replication (ER); die Nutzung der Funktion als Leafnode-Server (Blattknotenserver) ist zulässig. Ein Leafnode-Server ist ein Enterprise Replication-Server mit einem begrenzten Katalog, der keine vollständige Kopie der übergeordneten Datenbank enthält und Daten nur auf seine eigenen übergeordneten Server repliziert.
2.4.2 - Continuous Availability Feature
2.4.3 - High-Availability Data Replication (HDR) Feature; die Nutzung von HDR im Bereitschaftsmodus Idle oder Hot Standby auf bis zu zwei fernen sekundären Servern ist zulässig.
2.4.5 - DBSpace-Priorisierung während Backup/Restore
2.4.6 - Richtlinie für Zielsetzung für Recovery-Zeit (Recovery Time Objective Policy)
2.4.7 - Privater Speichercache für VP
2.4.8 - Direkte E/A für aufbereitete Dateien
2.4.9 - I-STAR
2.4.10 - Parallele Abfrage
2.4.11 - High Performance Loader
2.4.12 - Parallele Indexerstellung
2.4.13 - Paralleler Backup/Restore
2.4.14 - Tabellen/Index-/DBSpace-Partitionierung
2.4.15 - Hot/Active-Schreiboperationen auf beliebigen sekundären HDR-Servern
2.4.16 - Online-Schemareorganisation/-neudefinition
2.4.17 - Verschlüsselung auf Spaltenebene
2.4.18 - Optische Unterstützung (WORM)
3) Features/Funktionen - Zusätzliche Gebühren
3.1) IDS Continuous Availability Feature
Dieses Feature steht nur für IDS Enterprise Edition V11.50 und Enterprise Edition Unlimited Users V11.50 zur Verfügung. Sie müssen für alle Server, auf denen das Feature installiert wird, sowohl für das Programm als auch das Feature gültige Berechtigungen besitzen. Zur Nutzung des Features in Verbindung mit einem Programm müssen Sie für das Feature dieselbe Anzahl von Berechtigungen auf der Basis derselben Gebührenmetrik wie für das zugrunde liegende Programm erwerben.
Ein berechtigter Benutzer, der über die Zugriffsberechtigung für das zugrunde liegende Programm auf einem bestimmten Server verfügt, darf das Feature nur auf diesem betreffenden Server nutzen. Für den Zugriff auf das Programm auf einem weiteren Server, der unter IDS Enterprise Edition V11.50 ausgeführt wird, muss eine neue Berechtigung für einen berechtigten Benutzer erworben werden.
Eine gleichzeitige Nutzung, die über die Zugriffsberechtigung für das zugrunde liegende Programm auf einem bestimmten Server verfügt, darf das Feature nur auf diesem betreffenden Server nutzen. Für den Zugriff auf das Programm auf einem weiteren Server, der unter IDS Enterprise Edition V11.50 ausgeführt wird, muss eine neue Berechtigung für gleichzeitige Nutzung erworben werden.
3.2) Hochverfügbarkeit
Ist ein Programm auf einem Standby-Server installiert, aktiv oder resident vorhanden, werden drei Arten von Bereitschaftsmodi unterschieden: Cold Standby, Idle Standby, Hot Standby.
3.2.1) Für die Nutzung von Enterprise Edition Unlimited Users V11.50 und IDS Enterprise Edition V11.50 gilt Folgendes:
Die Funktion IDS High-Availability Data Replication (HDR) with Multiple Secondary Servers ist zusammen mit diesem Programm nur zur Nutzung auf einem oder mehreren Standby-Servern erhältlich.
Für dieses Feature sind keine separaten Gebühren zu entrichten. Die Nutzung des Programms auf Standby-Servern wird allerdings gesondert berechnet (siehe unten).
Für die Nutzung des Programms im Bereitschaftsmodus Cold Standby fallen keine zusätzlichen Gebühren an und IBM muss nicht benachrichtigt werden.
Für die Nutzung des Programms im Bereitschaftsmodus Idle Standby gelten die Gebühren, die oben im Abschnitt "Idle Standby" unter den Begriffsbestimmungen angegeben sind.
Für die Nutzung des Programms im Bereitschaftsmodus Hot Standby müssen Sie für jede auf einem Hot-Standby-Server installierte Programmkopie eine Volllizenz für das Programm erwerben. Die anfallenden Gebühren sind oben im Abschnitt "Hot/Active Standby" unter den Begriffsbestimmungen angegeben.
Sie müssen die Berechtigungen für die Idle- oder Hot-Standby-Server auf der Basis derselben Gebührenmetrik erwerben, die für die Lizenzierung des Programms angewendet wurde.
Alle Programme, die im Bereitschaftsmodus installiert sind oder ausgeführt werden, müssen sich unter der Kontrolle des Kunden befinden, selbst wenn sie am Standort eines anderen Unternehmens ausgeführt werden.
3.2.2) Für die Nutzung von IDS Workgroup Unlimited Users V11.50 und IDS Workgroup Edition V11.50 gilt Folgendes:
Für die Nutzung des IDS High-Availability Data Replication (HDR) Feature mit diesem Programm sind keine separaten Gebühren zu entrichten. Sie dürfen (1) HDR aber nur in Verbindung mit diesem Programm verwenden, (2) maximal zwei Backup-Kopien von HDR auf einem oder zwei Standby-Servern installieren und (3) nur Hot/Active-Leseoperationen auf dem/den Standby-Server(n) ausführen. Hot/Active-Schreiboperationen auf Standby-Servern können mit diesem Programm nicht ausgeführt werden.
Die Nutzung des Programms auf Standby-Servern wird gesondert berechnet (siehe unten).
Für die Nutzung des Programms im Bereitschaftsmodus Cold Standby fallen keine zusätzlichen Gebühren an und IBM muss nicht benachrichtigt werden.
Für die Nutzung des Programms im Bereitschaftsmodus Idle Standby gelten die Gebühren, die oben im Abschnitt "Idle Standby" unter den Begriffsbestimmungen angegeben sind.
Für die Nutzung des Programms im Bereitschaftsmodus Hot Standby müssen Sie für die auf dem Hot-Standby-Server installierte Programmkopie eine Volllizenz für das Programm erwerben. Die anfallenden Gebühren sind oben im Abschnitt "Hot/Active Standby" unter den Begriffsbestimmungen angegeben.
Sie müssen die Berechtigungen für die Idle- oder Hot-Standby-Server auf der Basis derselben Gebührenmetrik erwerben, die für die Lizenzierung des Programms angewendet wurde.
Alle Programme, die im Bereitschaftsmodus installiert sind oder ausgeführt werden, müssen sich unter der Kontrolle des Kunden befinden, selbst wenn sie am Standort eines anderen Unternehmens ausgeführt werden.
3.2.3) Für die Nutzung der Programme IDS Enterprise Edition Unlimited Users V11.50, IDS Enterprise Edition V11.50, IDS Workgroup Unlimited Users V11.50 und IDS Workgroup Edition V11.50 gilt Folgendes:
Die IDS-Funktion "Unterbrechungsfreier Protokollrestore" (Continuous Log Restore) kann in Verbindung mit den Programmen eingesetzt werden, wenn eine einzelne Backup-Kopie der Programme auf einem einzelnen Server installiert wird.
Für diese Funktion sind keine separaten Gebühren zu entrichten. Die Nutzung des Programms auf Standby-Servern wird allerdings gesondert berechnet (siehe unten).
Für die Nutzung des Programms im Bereitschaftsmodus Cold Standby fallen keine zusätzlichen Gebühren an und IBM muss nicht benachrichtigt werden.
Für die Nutzung des Programms im Bereitschaftsmodus Idle Standby gelten die Gebühren, die oben im Abschnitt "Idle Standby" unter den Begriffsbestimmungen angegeben sind.
Die Programme dürfen im Bereitschaftsmodus Hot Standby nicht zusammen mit diesem Feature genutzt werden.
Alle Programme, die im Bereitschaftsmodus installiert sind oder ausgeführt werden, müssen sich unter der Kontrolle des Kunden befinden, selbst wenn sie am Standort eines anderen Unternehmens ausgeführt werden.
3.3) IDS Advanced Access Control Feature
Dieses Feature muss auf der Basis derselben Gebührenmetrik bezogen werden wie das zugrunde liegende Programm. Es ist nur für die Programme IDS Enterprise Edition V11.50 und IDS Enterprise Edition Unlimited Users V11.50 als Option erhältlich. Zur Nutzung des Features müssen Sie dieselbe Anzahl von Berechtigungen für berechtigte Benutzer, gleichzeitige Nutzungen oder Prozessor-Value-Units erwerben wie für das zugrunde liegende Programm. Für dieses Feature ist ein separater Berechtigungsnachweis erforderlich.
3.4) Nutzungsberechtigung für IDS Parallel Performance for Workgroup Feature-Code
Das IDS Parallel Performance for Workgroup Feature wird nicht mehr zusammen mit der IDS Workgroup Edition angeboten und Sie sind nicht zur Nutzung des im Programm enthaltenen Feature-Codes berechtigt (abgesehen von folgenden Ausnahmen). Wenn Sie schon im Besitz von Berechtigungen für das IDS Parallel Performance for Workgroup Feature sind, gilt Folgendes: 1) Sie behalten Ihre bestehende Berechtigung zur Nutzung des Features in Verbindung mit einer rechtmäßig lizenzierten, aktuellen Version der IDS Workgroup Edition, solange Sie den Support für die IDS Workgroup Edition regelmäßig verlängern, und 2) Sie erhalten eine zusätzliche Berechtigung zur Nutzung des mit diesem Programm gelieferten Feature-Codes, wobei der Berechtigungsumfang dem der bestehenden, zuvor erworbenen Featureberechtigung entspricht. Die Nutzung ist jedoch beschränkt auf die Unterstützung (a) einer implementierten Anwendung oder Workload, die am 10. Februar 2009 auf einer aktuellen IDS Workgroup Edition aktiv war, oder (b) einer erweiterten Implementierung einer solchen Anwendung oder Workload. Die Nutzungsberechtigung für das Parallel Performance for Workgroup Feature umfasst die Ausführung von Funktionen für parallele Abfragen, High Performance Loader, parallele Indexerstellung, Tabellen/Index-/DBSpace-Partitionierung sowie parallelen Backup und Restore.
Diese Nutzungsberechtigung für den Parallel Performance-Feature-Code dieses Programms erstreckt sich nicht auf neue Anwendungen oder Workloadimplementierungen, wie z. B. neue Workloads oder Anwendungen, die nach dem 10. Februar 2009 eingerichtet wurden und auf bzw. mit einer Instanz dieses Programms ausgeführt werden. Soll das Parallel Performance Feature für neue Workload- oder Anwendungsimplementierungen verwendbar sein, müssen die Kunden eine IDS Enterprise Edition beziehen oder ein Upgrade darauf vornehmen. Es gibt keinen Ersatz für das Parallel Performance for Workgroup Feature.
3.5) IDS Storage Optimization Feature
Das IDS Storage Optimization Feature wird nicht zur Nutzung mit den Programmen Informix Dynamic Server (IDS) V11.50 Workgroup Edition und Informix Dynamic Server (IDS) V11.50 Workgroup Edition Unlimited Users angeboten. Das IDS Storage Optimization Feature for Enterprise Edition kann als separates Programm unabhängig von den Programmen IDS Enterprise Edition V11.50 und IDS Enterprise Edition V11.50 Unlimited Users lizenziert werden. Als Voraussetzung für die Nutzung des IDS Storage Optimization Feature for Enterprise Edition müssen Sie jedoch separate Berechtigungsnachweise für das Programm IDS Server V11.50 Enterprise Edition oder IDS Server V11.50 Enterprise Edition Unlimited Users erwerben (oder erworben haben). Für das IDS Storage Optimization Feature for Enterprise Edition müssen Sie dieselbe Anzahl von Berechtigungen (Berechtigte Benutzer, gleichzeitige Nutzungen oder Prozessor-Value-Units) erwerben wie für die zugrunde liegenden IDS Server V11.50 Enterprise Edition-Programme. Die Berechtigungen für die IDS Server V11.50 Enterprise Edition müssen nach derselben Gebührenmetrik lizenziert werden wie die Berechtigungen für das IDS Optimization Feature for Enterprise Edition. Sie können z. B. Berechtigungen für das IDS Storage Optimization Feature for Enterprise Edition auf der Basis von Prozessor-Value-Units erwerben, wenn diese zusammen mit der IDS Server V11.50 for Enterprise Edition Unlimited Users genutzt werden sollen, die ebenfalls auf PVU-Basis lizenziert ist. Es ist jedoch nicht möglich, auf PVU-Basis erworbene Berechtigungen für das IDS Storage Optimization Feature for Enterprise Edition mit der IDS Server V11.50 Enterprise Edition zu nutzen, die auf der Basis der berechtigten Benutzer lizenziert ist.
4) Programmkomponenten
Das Programm besteht aus Komponenten und die Nutzung einer Komponente ist gleichbedeutend mit der Nutzung des Programms. Wenn Sie also eine beliebige Komponente des IBM Informix Dynamic Server auf einem Ihrer Server und eine andere seiner Komponenten auf einem anderen Server nutzen, müssen beide Server vollständig lizenziert sein. Die Anzahl der Berechtigungen für berechtigte Benutzer oder gleichzeitige Nutzungen, die für IBM Informix Dynamic Server erforderlich ist, entspricht der Summe der berechtigten Benutzer oder gleichzeitigen Nutzungen für die einzelnen Komponenten.
4.1) Ausnahme: Sie dürfen jede der drei folgenden Komponenten zur Unterstützung Ihrer berechtigten Nutzung des Programms auf weiteren Servern in Ihrem Unternehmen installieren, ohne dass zusätzliche Berechtigungen erforderlich sind: IBM Informix Connect Runtime, Informix ODBC und IBM Informix JDBC. Voraussetzung für die Nutzung dieser Komponenten ist jedoch, dass Sie eine ausreichende Anzahl von Prozessor-Value-Unit-Berechtigungen, Berechtigungen für berechtigte Benutzer oder Berechtigungen für gleichzeitige Nutzungen für das Programm besitzen.
Die Komponente IBM Informix Connect Runtime darf nur zur produktiven Nutzung und nicht für die Produkt- oder Programmentwicklung eingesetzt werden.
4.2) Nutzungsbeschränkungen bei Informix Client SDK (CSDK):
Informix CSDK wird ohne Aufpreis zur Nutzung mit diesem Programm angeboten, aber ohne Maintenance und Support. Wenn Sie Support für das Informix CSDK wünschen, müssen Sie einen gesonderten Berechtigungsnachweis für das Informix CSDK erwerben und den Support für das Informix CSDK regelmäßig verlängern.
Die IBM Informix JDBC Embed SQL-Laufzeitbibliotheken dürfen nicht im Produktionsmodus verwendet werden.
Die Informix ESQL/C-Laufzeitbibliotheken dürfen nicht im Produktionsmodus verwendet werden.
Zur Nutzung der genannten Laufzeitbibliotheken in einer Produktionsumgebung ist ein separater Berechtigungsnachweis erforderlich.
5) IDS Trade-up-Lizenzen
Zur Erleichterung des Umstiegs von einem beliebigen Trade-up-Produkt auf IDS V10 oder eines dieser Programme dürfen Sie sowohl das Trade-up-Produkt als auch das neue Produkt bzw. Programm für einen einmaligen Testzeitraum von 180 Tagen installieren und in Betrieb nehmen, während sich die Produkte in der Entwicklungs- und Testphase für den Umstieg befinden. Bei der Software-Maintenance für das Trade-up-Produkt müssen Sie auf dem neuesten Stand sein.
6) Die folgenden Bedingungen gelten für die SNMP Research Intl EMANATE-Module: Master Agent for 32-bit Red Hat Linux WS 3 (XS6), 64-bit Red Hat Linux 4 WS (Opteron); Subagent Development Kit for 32-bit Red Hat Linux WS 3 (X86), 64-bit Red Hat Linux 4 WS Opteron):
Die Module dürfen nicht rückentwickelt oder dekompiliert werden, sofern eine solche Art der Umwandlung nicht gesetzlich vorgesehen ist.
Die Module dürfen geladen, gespeichert, erstellt und aufgelistet werden.
Die Module dürfen nicht kopiert, geändert oder weitergegeben werden.
Die Module dürfen nur in Verbindung mit dem Programm verwendet werden.
D/N: L-KLET-7R4PBU
P/N: CT5G7ML
Alle hier gemachten Angaben zur Lizenzierung sind rein informativ und ohne Gewähr!
Wir verweisen als Referenz auf die Quellen der IBM: L-KLET-7R4PBU



