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IBM Informix - die intelligente Datenbank für IOT

Informix-IOT-300x300-cEine neue Technologiewelle rollt auf IT-Anbieter, Unternehmen und Kunden zu. Kostengünstige Sensoren ermöglichen in allen Bereichen der realen Welt eine billige Erfassung von Messdaten. Unser gesamtes technisches Umfeld wird zunehmend mess- und auswertbar, sowohl in Unternehmen, als auch in öffentlichen Bereichen und privaten Haushalten.

Die gewonnenen Daten sind ein reales Abbild tatsächlicher Vorgänge und haben eine hohe Wertigkeit für Planungs- und Steuerungsentscheidungen, sowie für Informationsdienstleistungen.

Das massive aufkommen von Sensoren und autonomen Geräten, die lokale Erfassung, Speicherung und Aufbereitung von Daten, zusammen mit den Möglichkeiten eines in der Breite verfügbaren Internets - dies sind die Grundlagen der neuen technologischen Revolution, zusammengefasst unter dem Begriff:

The Internet Of Things (IoT) / Das Internet der Dinge.

Das Internet der Dinge - Herausforderungen

Jeder der mit der Herstellung, dem Transport, dem Vertrieb oder der Betreuung von beliebigen Produkten befasst ist, muss sich mit dem Internet der Dinge auseinandersetzen. Das Internet der Dinge wird in alle Bereiche des täglichen Lebens einfließen und gigantische Datenmengen hervorbringen. Diese Daten gilt es zu erfassen, zu speichern, zu analysieren, die gewonnenen Ergebnisse sinnvoll in Produktion- und Entscheidungsprozesse einzubinden und in vielfältiger Form als Informationsdienstleistungen zur Verfügung zu stellen.

Es gilt riesige Mengen an Daten aus vielen Quellen, mit verschiedenen Datentypen und Hintergründen, zu verarbeiten. Gefragt sind Fähigkeiten die multiplen Daten von zig-tausenden verbundenen Geräten abzufragen und nahtlos zu speichern. Strukturierte und unstrukturierte Daten im gleichen Maße, relationale Transaktionsdaten, Sensordaten, zeitreihen- sowie geografische Daten müssen miteinander in Beziehung gesetzt und sinnvoll ausgewertet werden.

BigData- und Cloud-Technologien liefern hier die ersten Antworten auf die neuen Herausforderungen. Für Unternehmen heißt es den Spalt zwischen den neuen Technologien, sowie ihren angestammten und existenziell wichtigen ERP-Konzerndaten zu überbrücken, um in der Ära des Internets der Dinge zu bestehen.

Kunden und Verbraucher werden zunehmend Dienste und Leistungen verlangen, die durch das Internet der Dinge möglich werden. Die schnelle Entwicklung von Applikationen, um kundenspezifische Informations- und Serviceleistungen zur Verfügung zu stellen, wird zukünftig ein starkes Wettbewerbskriterium sein.

  • Das Internet der Dinge birgt existenzielle Herausforderung für Unternehmen in deren Geschäftsfeldern reale Messdaten bereits jetzt oder in unmittelbarer Zukunft eine Rolle spielen.
  • Sensordaten werden verstärkt direkten Einfluss in die Produktion nehmen,
    - Automatisierung von Entscheidungen (Trigger-Events),
    - Produktivitätssteigerung durch Optimierung der Abläufe,
    - Verringerung von Ausfallzeiten (Überwachung der Messdaten auf Abweichungen).
  • Massive Datenvolumen sind zu erfassen, zu speichern und nutzbar zu machen.
  • Die Daten liegen in den unterschiedlichsten Formen vor. Multiple Datentypen müssen verwaltet und von der Datenorganisation unabhängig in Kombination zueinander ausgewertet werden.
  • Unternehmen verlangen die Einbeziehung aller Daten, sowohl Sensor-Daten aus der Produktion, als auch SQL/Transaktions-Daten aus ERP-Systemen, für eine schnelle operative Entscheidungsfindung auf Basis der realen Grundlagen. Es gilt die unterschiedlichen Daten (Transaktionsdaten, Sensordaten, Zeitreihen-, Geo-Daten, strukturierte und unstrukturierte Daten) für die Auswertungen miteinander zu verbinden.
  • Unternehmen müssen in der Lage sein schnell und flexibel Dienstleistungen auf Basis des Internet der Dinge anzubieten.  Neue Service- und Informationsdienstleistungen werden von Kunden erwartet, individualisiert und in Echtzeit.
  • Voraussetzungen sind die in einer Cloud oder auf einem Server gehosteten Datenbankentechnologien, um über lokale Gateways die Daten von Geräten und Sensoren mit den neuen Anwendungen zu verbinden.

Wie sieht die Technologie des Internets der Dinge aus?

Das Internet der Dinge kann in drei Ebenen unterschieden werden:
  • Geräte/Sensoren
    Einheiten der Datenerfassung, angefangen vom RFID Etikett bis hin zu autonomen Messstationen mit eigener Daten(vor)verarbeitung.

  • Gateway
    Zwischengeschalteter Sammler für Geräte/Sensoren, dient der Konzentration und Aufbereitung von Daten. Am Gateway können Daten für Echtzeitanalysen und lokale Entscheidungsfindung gesammelt, gefiltert und konsolidiert werden. Gateways reduzieren den Datentransfer zum Server auf die relevanten Informationen und bündeln den Zugang zum Internet für die darunter liegenden Geräte.
    Gateways können für IoT Dienste genutzt werden, dann wenn die Datenhaltung auf einem Enterprise Server übertrieben wäre oder z.B. in einer Cloud nicht gewünscht wird. Gateways können die Kosten für die Datenhaltung auf den Servern/Cloud reduzieren.

  • Server/Cloud
    Die Eigentliche Datenhaltung als Basis für alle IoT Auswertungen und Bereitstellungen von IoT Diensten.

IBM Informix ist ideal für das Internet der Dinge
  • Informix ist die Datenbank der Enterprise-Klasse, die durchgängig auf allen Ebenen des Internet der Dinge eingesetzt werden kann.
  • Kleinste Installationsgrößen (ab 70MB) reduzieren das Datenbanksystem auf eine gerätetaugliche Größe.
  • Geringe Ansprüche an die CPU Leistung ist eine weitere Vorraussetzungen für den Einsatz auf Geräteebene. Informix unterstützt ARM und Intel-Technologie um eingebettete Datenbanken in Geräten und Gateways voranzutreiben.
  • Informix ist eine hybride Datenbank und unterstützt multiple Datentypen (Zeitreihen und Geo-Daten nativ, strukturierte SQL-Daten und NoSQL-Daten).
  • Damit ist Informix die Datenbankgrundlage für lokale Analysen in Geräten und in Gateways. Informix ermöglicht Echtzeitanalysen und Entscheidungsfindungen auf lokalen Level. Hochgeschwindigkeitserfassung und Echtzeit-Analysen von Streaming und zeitbasierten Daten werden möglich.
  • Informix bereitet die Daten in den Geräten oder im Gateway cloudfähig vor. Durch eingebettete Datenbankfilter, Konsolidierung von Daten und lokalen Analysen werden nur benötigte Daten an die Cloud oder den Server gesendet.
  • Viele Unternehmen setzen Informix als High-End OLTP Enterprise-Server ein. Informix ist in der Lage alle Daten eines Unternehmens zu verarbeiten und überbrückt den Spalt zwischen relationalen Datenbanken und den neuen, für Big Data, Cloud und NoSQL entwickelten Computertechnologien.
  • Einfach zu nutzende Werkzeuge, ein reiches Set von APIs und hybriden Anwendungsmöglichkeiten erlauben Entwicklern, multiple Datentypen (SQL, NoSQL, TimeSeries, Spatial) zu nutzen um schnell Web- und mobile Applikationen zu entwickeln.


IBM Informix ist die intelligente Datenbank der Wahl für das Internet der Dinge. Cloud-ready, lokal einbettbar in Gateways und Geräte, mit den einzigartigen Fähigkeiten einer Enterprise-Datenbank. Für Entwickler stellt IBM mit Bluemix eine Plattform für rasche die rasche Entwicklung von APIs für neue Anforderungen und Dienstleistungen bereit. (js-06-2014)

Weitere Informationen zu Informix und dem Internet der Dinge finden Sie in der Präsentation zum Informix Chat with the Lab: „Enterprise Data Management for the Internet-of-Things (IoT)

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